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<pre>Cuper gelang mit seiner Mannschaft die Teilnahme am Africa Cup, den die Ã„gypter zuvor drei Mal in Folge verpasst hatten. Bei der Afrika-Meisterschaft 2017 stießen die „Pharaonen“ mit Cuper an der Seitenlinie sogar bis ins Finale vor, wo sie sich gegen Kamerun mit 1:2 geschlagen geben mussten.  <p> Einen Sieg konnte Ungarn gegen Portugal überhaupt noch nie feiern. Die Wettfreunde erwarten, dass dies vorerst auch so bleiben wird.  <p>  Umso mehr gilt dies, weil die Gäste nach neun Siegen in neun Quali-Spielen mit einer Riesenportion Selbstvertrauen in die portugiesische Hauptstadt reisen. <p> Dies machte auch die kürzlich beendete reguläre Qualifikation deutlich, in der es nach neun Siegen erst beim „Endspiel“ in Portugal eine Niederlage setzte. Mit den insgesamt eingeheimsten 27 Zählern hatte zuvor noch nie eine Nation den direkten Sprung zu einer Endrunde verpasst. <p>  „Er hat sich gut geschlagen. Er hat das getan, was von ihm erwartet wurde. Er hat den Ball zurückerobert, das Spiel organisiert und die Verbindung hergestellt.  </pre>


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<pre>Sollte den Afrikaner das tatsächlich gelingen, so würde in der nächsten Runde höchstwahrscheinlich mit Belgien oder England ein sehr starker Gegner warten. Aber 2002 haben sie bereits bewiesen, wozu sie fähig sein können…  <p> für die zu bewältigende Herausforderung dürfte der frappierende Mangel an Routine schließlich gar von Vorteil sein: Der deutschen Mannschaft kommt am Samstag jeder Spieler wie gerufen, den selbst die Aussicht auf einen wenig ruhmreichen Kick gegen San Marino in Hochstimmung versetzt.  <p>  Bereits zum vierten Mal in Folge hat sich Australien für eine WM-Endrunde qualifiziert. Nach der Premiere in Deutschland 1974 haben die „Socceroos“ seit 2006 bei keinem Turnier gefehlt. <p> Haben die Russen in diesem mit Saudi-Arabien nach der Papierform einen echten Stimmungsaufheller erwischt, muten die danach zu absolvierenden Prüfungen gegen Ã„gypten und Uruguay schon um einiges anspruchsvoller an. <p>  Da der siebenfache WM-Teilnehmer auswärts einfach nichts gebacken kriegt, stellt sich die so verheißungsvoll anmutende Tabellenkonstellation wohl schon bald als Muster ohne Wert heraus — zumal es im einzig verbliebenen Heimspiel gegen die dann doch übermächtig wirkenden Franzosen geht.  </pre> 


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<pre> Um sich fix für die Endrunde in Russland zu qualifizieren, ist der Gruppensieg notwendig. Frankreich gilt als Anwärter Nummer eins, dahinter folgt zur Hälfte der Quali ein wenig überraschend Schweden, das sich gegen die harte Konkurrenz aus den Niederlanden und Bulgarien bislang sehr gut geschlagen hat.  <p> Doch an ein derartiges Szenario ist beim Blick auf die mehr als eindeutigen Prognosen der Wettanbieter kaum zu denken. Zumal einige Buchmacher einen Sieg der Squadra Azzurra sogar für so wahrscheinlich halten, dass für dieses Ereignis nicht einmal Quoten angeboten werden.  <p>  Dank des Heimvorteils sollte sich dieser Achtungserfolg nun auch am Sonntag wiederholen lassen. Obwohl sich die Three Lions in den vergangenen Jahren oft genug als „Qualifikations-Weltmeister“ inszenierten, gehen wir von einem kleinen Fehlstart auf dem Weg nach Russland aus. <p>  Selbst gegen diese größtmöglichen Schwergewichte könnten die Belgier an einem richtig guten Tag zwar sicherlich zu einer faustdicken Überraschung in der Lage sein; dennoch ist es natürlich um einiges realistischer, von einem neuerlichen Scheitern im Viertelfinale auszugehen. <p>  Am Ende war es Cristiano Ronaldo der mit drei Treffen die Geschichte dieses Spiels schrieb und damit eine von vielen Seiten prognostizierte Auftaktpleite verhinderte.  </pre>


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<pre> Doch leicht geht bei dieser WM 2022 gar nichts, wie die DFB-Elf feststellen musste: „Aber es ist, wie es ist, diese Weltmeisterschaft ist voller Überraschungen, jedes Spiel ist schwierig, um ehrlich zu sein, es gibt keine leichten Mannschaften.“ Deshalb ist der Mittelfeldspieler auch mit dem Unentschieden gegen Spanien zufrieden: „Deshalb denke ich, dass ein gutes Ergebnis heute entscheidend für uns war und jetzt müssen wir das letzte Spiel mit Selbstvertrauen angehen.“  <p> Mit eben einem solchen 2:0-Erfolg hatten die Karierten auch im ersten Vergleich der laufenden Qualifikation die Oberhand behalten; im November setzten sich die Isländer allerdings bis zur buchstäblich allerletzten Minute gegen die neuerliche Niederlage zur Wehr.   <p> Am Freitag feierten die Iren gegen Moldawien einen 2:0-Heimsieg und schafften damit den ersten Dreipunkter in der WM-Quali in diesem Jahr. Davor gab eine Remis-Serie gegen Wales, Ã–sterreich und Georgien. Gegen Tabellenführer Serbien setzte es für die O’Neill-Truppe eine 0:1-Niederlage. <p>  Um einiges galanter wurde danach aber schon gegen die „Grünen Falken“ ein mögliches Schützenfest ausgeschlagen.  <p> Demensprechend groß ist die Euphorie in dem Land, das hierzulande bislang weniger durch Fußball, sondern viel mehr durch jenen Kanal bekannt ist, der seit 1914 den atlantischen mit dem pazifischen Ozean verbindet.  </pre>


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<pre> Sechs Siege in sechs Gruppenspielen sowie ein phänomenales Torverhältnis von 27:1 sprechen diesbezügliche eine deutliche Sprache. Auch, was den anvisierten Sieg in der Gruppe C anbelangt.  <p> Zwischen Polen und Kolumbien gab es bislang fünf Duelle — alle in Freundschaft. Die Bilanz lautet dabei 3:2 für die „Cafeteros“,aber vier dieser fünf Aufeinandertreffen fanden zwischen 1980 und 1990 statt.  <p>  Gemeint ist damit natürlich die Rückkehr auf die WM-Bühne, auf der die „Drachen“ zuletzt vor über 58 Jahren anzutreffen waren (1958 in Schweden). <p>  Im vielleicht ausgeglichensten aller Quartette können sich möglicherweise am ehesten noch die Südamerikaner über das qualitative Einerlei erheben: Dafür dürfte es sich aber schon erforderlich machen, dass sich James in einer ähnlich starken Verfassung wie einstmals in Brasilien präsentiert.  <p> Kein Online-Bookie geht davon aus, dass sich die Elf von Joachim Löw in der Vorrunde eine Blöße geben wird. Daher dürften sich die anderen Konkurrenten lediglich um Platz zwei rangeln.  </pre>


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